Tag: Bundeswehr

Gelesen, KW09

Posted by – 7. März 2011

Brisantes Betriebsgeheimnis

Bayerns Atomaufsicht und e.on mauern mit Informationen über den Sicherheitszustand des Atomkraftwerks Isar 1 bei Landshut. Das sagen die Grünen. Auf Drängen deutscher Behörden werde eine Studie der österreichischen Bundesregierung unter Verschluss gehalten.

Vattenfall schmückt sich mit fremden Federn

Werbewirksam kooperiert der schwedische Energiekonzern beim Feldversuch von Elektro-Minis mit BMW. Doch der Ökostrom stammt gar nicht von Vattenfall.

The @Font-Face Rule and Useful Web Font Tricks

Eine Einführung in die Möglichkeiten eigene Schriften in Webseiten einzubauen und inwieweit die einzelnen Browser dies unterstützen. Details findet man in CSS Fonts Module Level 3.

Es bringt nichts, sich über unpolitische Menschen mit einfacherer Bildung lustig zu machen.

Ich bin auf einen guten Kommentar über die Pro Guttenberg Demonstrationen von Herr haekelschwein auf netzpolitik.org aufmerksam gemacht worden.

Guttenberg scheitert als Reformer

Wie plant man die Größe und Ausrüstung, wenn man noch nicht einmal weiß was man mit dem Militär in Zukunft machen möchte? Eigentlich bräuchten wird eine politische Diskussion darüber wo und wie wir unsere Bundeswehr einsetzen wollen. Ziele kann man ja auch erst erreichen, wenn man sie sich gesetzt hat.

Gelesen, KW 08

Posted by – 28. Februar 2011

Greenpeace leakt potenzielle CO2-Endlagerstätten

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat am Sonntag eine Karte mit möglichen Standorten für ein C02-Endlager veröffentlicht. Die Liste mit den zugrunde liegenden Informationen stammt von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).

Schläger bleiben unerkannt

Es ist unstrittig, dass Fans beim Amateurderby TSV 1860 gegen FC Bayern am 9. Dezember 2007 von Beamten des Unterstützungskommandos (USK) ohne erkennbaren Grund geprügelt wurden. Allein, man konnte die Schläger unter den Helmen nicht identifizieren. Die Videos der Polizei sind an entscheidender Stelle lückenhaft.

Oliver Lepsius: Guttenberg ist ein Betrüger

Prof Lepsius ist der Nachfolger von zu Guttenbergs Doktorvater Prof Häberle. In dem Interview findet er recht treffende Worte für die Arbeit von zu Guttenberg.

Guttenbergs verzweifelter Doktorvater

Prof Häberle dürfte zwischenzeitlich seinen Schützling und die eigene Nachlässigkeit verfluchen.

Das Ende der Demütigungen

Michalis Pantelouris schreibt u.a. über den amtierenden Verteidigungsminister:

Das bedeutet ganz offensichtlich nicht, dass die Menschen so blöd sind, dass sie Guttenberg alles glauben. Es muss auch nicht bedeuten, dass sie ihm alles nachsehen. Aber es bedeutet in jedem Fall, dass sie nicht zulassen wollen, dass er – zumal öffentlich – der Demütigung preisgegeben wird. Und jene Oppositionspolitiker, die das versucht haben, haben trotz der richtigen, überzeugenden Argumente in diesem Punkt überrissen.

Blut und Staub: Warum wir diese Bilder zeigen (müssen)

Immer wieder habe ich die Politiker und hohen Offiziere im Ohr, die sich gerne wortreich beklagen, dass die deutsche Bevölkerung gar nicht wisse und auch nicht wissen wolle, in welcher Gefahr deutsche Soldaten am Hindukusch täglich ihren Einsatz durchführen. Die darüber schimpfen, dass sich der deutsche Normalbürger gar keine Vorstellung davon mache, was eine Mission in Afghanistan bedeute.

Gelesen, KW 03

Posted by – 24. Januar 2011

You Suck At PowerPoint!

Eine Präsentation über Präsentationen. Nicht nur für PowerPoint.

Das kommende Vorratsdatendrama

Frank Rieger über die Risiken die durch die Umstellung auf IPv6 entstehen. Durch die Größe der Adressraums wird es möglich jedem Nutzer eine statische IP Adresse zuzuweisen. Damit können lebenslange Datenspuren anfallen und gespeichert werden.

Vorratsdaten Das Internet-Protokoll 6 verändert die Spielregeln

Regierung und Opposition streiten über die Vorratsdatenspeicherung. Und werden dabei gerade von der Technik überholt, denn IPv6 macht IP-Adressen zum nahezu ewigen Merkmal.

Vergessen und vergessen machen

Vor vier Jahren schrieb uns einmal ein Ressortleiter von „Bild” wegen eines Eintrags, in dem es um ein angeblich exklusives „Bild”-Interview ging, dessen Inhalt erstaunlicherweise wörtlich mit einer Pressekonferenz zwei Tage zuvor übereinstimmte. Der Ressortleiter beklagte sich, dass die Mitarbeiterin wegen unseres Eintrages nun dauernd von Kollegen und Bekannten darauf angesprochen würde und sich rechtfertigen müsse. Ich weiß nicht, ob er dachte, dass uns das bestürzt.

„Gorch Fock“ – Diebstahl, Demütigung, Tod

Es sind schockierende Zustände: Ein Ex-Offiziersanwärter erzählt, was er auf der „Gorch Fock“ erdulden musste.

Myths and Facts about Firmwares and their non-removal from Debian

Debian’s announcement to release Squeeze with a completely free Linux kernel caused quite some attention, which is actually a good thing. However, it also seems to have caused quite some uncertainty and was often partially misunderstood and miss quoted. I’ll try to summarize and answer some of them in this blog post:

Writing Forwards Compatible Python Code

For high level applications an upgrade is actually quite simple if it can trust the supporting libraries to have consistent behaviour after it’s ported to Python 3. In fact there is no reason why an upgrade to Python 3 shouldn’t be possible in a painless way. So here is a list of dos and don’ts for writing new Code.