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	<title>Yrrsinnige sZeiten</title>
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	<description>ein Selbstversuch in Sachen Web 2.0</description>
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		<title>Ein Rückblick auf das erste Jahr im Arbeitsleben</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich einen neuen Lebensabschnitt angebrochen. Der Arbeit wegen, bin ich aus dem Saarland nach Paderborn gezogen. Nach dem Studium wollte ich etwas neues sehen und habe mich vor allem außerhalb des Saarlandes beworben. &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/12/29/ein-rueckblick-auf-das-erste-jahr-im-arbeitsleben/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr habe ich einen neuen Lebensabschnitt angebrochen. Der Arbeit wegen, bin ich aus dem Saarland nach Paderborn gezogen. Nach dem Studium wollte ich etwas neues sehen und habe mich vor allem außerhalb des Saarlandes beworben. Als Informatiker war es auch nicht schwer etwas zu finden. Die Probleme fingen erst nach dem Umzug an.</p>
<p><span id="more-642"></span></p>
<p>Ich hatte Ende Januar mein Vorstellungsgespräch in Paderborn. Wenige Tage später hatte ich einen Arbeitsvertrag und Mitte Februar ging es los. Die ersten vier Wochen habe ich mich in einem Gästezimmer in Paderborn einquartiert. In diesen ersten Wochen habe ich eine Wohnung in Paderborn gesucht. Das Kriterium einer zentralen Lage, so dass ich innerhalb von Paderborn alles mit dem Rad erledigen kann, konnte ich erfüllen, das Kriterium mit der Größe nicht. Ich hatte eigentlich eine 2-Zimmer-Küche-Bad Wohnung mit etwa 60 m² gesucht. Gefunden habe ich allerdings nur 3-Zimmer-Küche-Bad Wohnungen mit etwa 80 m². Anscheinend mieten die Studierenden in Paderborn den Markt für kleine Wohnungen leer. Die 80 m² Wohnung war aber günstig genug, bis hierhin keine Probleme.</p>
<p>Für die Versorgungsverträge meiner Wohnung habe ich dann erst mal meine alte Bankverbindung aus dem Saarland angegeben und erst später auf meine neue Bankverbindung umgestellt. Im Nachhinein hat sich dies als unglaublicher Glücksfall herausgestellt.</p>
<p>Seit 2008 bin ich Kunde der Commerzbank. Ich bin einer der Kunden der Commerzbank, die zusammen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Bank#.C3.9Cbernahme_durch_die_Allianz_und_Verkauf_an_die_Commerzbank">mit der Dresdner Bank über die Allianz zu Commerzbank kamen</a>. Da ich mit meinem Studium mehr als genug zu tun hatte, habe ich dem seinerzeit keine weitere Beachtung geschenkt. Damals war mir recht egal bei welcher Bank ich nun Kunde bin. Da ab und zu etwas im Depot umgeschichtet werden muss, wollte ich allerdings meine kontoführende Filiale in der Nähe haben. Anfang April habe ich nun die Commerzbank Filiale in Paderborn beauftragt meine Konten und Depots von der Filiale in St Ingbert einzuziehen.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt fingen die Probleme an.</p>
<p>Die ersten Monate wunderte ich mich nicht, dass mein altes Girokonto im Saarland noch nicht geschlossen war. Eigentlich ist es ganz praktisch, wenn man doch eine Einzugsermächtigung vergießt umzustellen. Nur dass das Depot nicht umgezogen wurde machte mich stutzig. Als ich Nachfragte, wurde ich um etwas Geduld gebeten. Die Bank hätte mit der Umstellung der IT Probleme. Die Commerzbank hat wohl just im April und Mai diesen Jahres die IT der Dresdner Bank aufgelöst und die Daten in die Commerzbank IT überführt. Da mein Umzug dabei wohl verloren gegangen war, habe ich über die Filiale in Paderborn Anfang September einen neuen Antrag auf Umstellung der Konten und Depots gestellt.</p>
<p>Zwischenzeitlich hatte ich über meinen Arbeitgeber eine Kreditkarte beantragt. Als Applikationsingenieur muss man von Zeit zu Zeit auch mal zum Kunden fahren. Um die Kosten für die Zahlungen mit Kreditkarten dabei zu minimieren, hat mein Arbeitgeber einen Rahmenvertrag mit einem Kreditkartenanbieter. Über diesen Rahmenvertrag habe ich also Ende August versucht eine Kreditkarte zu bekommen. Versucht bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Antrag abgelehnt wurde.</p>
<p>Während meines Studiums habe ich immer darauf geachtet, dass meine Handy-Rechnung immer pünktlich eingezogen werden konnte. Auch habe ich für Verträge wie z,B. dass Handy immer die Eltern-Anschrift verwendet, damit auch bei einem Umzug immer alle Post ankommt. Natürlich war ich bei meinem Eltern dafür mit Zweitwohnsitz gemeldet. Um es kurz zu machen, ich konnte mir gar nicht erklären wie ich überhaupt in den Verdacht eines Bonitätsproblems kommen könnte. Es musste also eine Irrtum vorliegen. Bei Ausständen würde ich ja auch irgendwie Mahnungen bekommen.</p>
<p>Nachdem einige Schreiben Hin- und Her-gegangen waren, und ich nicht schlauer geworden war, entschied ich mich von der Schufa eine Selbstauskunft einzuholen. Diese lieferte mir einen ersten Hinweis. Von meinen Girokonten &#8211; ich hatte ja immer noch mein altes im Saarland und mein neues in Paderborn &#8211; war der Schufa nur mein neues in Paderborn bekannt. Zusätzlich war ich für die Schufa wohl Anfang April aus dem Nichts aufgetaucht, d.h. genau zu dem Zeitp25% verstaatlichten Commerzbank AGunkt als ich die Commerzbank beauftragt hatte mein Konto zur Filiale Paderborn umzuziehen.</p>
<p>Ich habe der Schufa natürlich direkt mitgeteilt, dass ich ihr bereits unter meiner alten Anschrift und Bankverbindung bekannt sei. Die Schufa hat meine Angaben auch soweit bestätigt, nur existierte das alte Konto im Saarland ja weiterhin. Dies führte wohl zu weiteren Problemen. Der Kreditkartenanbieter mit dem mein Arbeitgeber einen Rahmenvertrag hat lehnte weiterhin meinen Antrag ab.</p>
<p>Zwischenzeitlich hatten wir November. Die Monate vergehen wie im Flug, wenn man immer ein oder zwei Wochen auf die Beantwortung von Schreiben warten muss. Da sich bei der Commerzbank immer noch nichts mit dem Umzug meiner Kontos und Depots getan hatte, fasste ich den Entschluss bei einer anderen Bank ein Konto zu eröffnen und meine Guthaben einziehen zu lassen. Das Kapital ist bekanntlich ein scheues Reh, und ich war von der Commerzbank zutiefst verschreckt.</p>
<p>Ende November hatte ich also einen Termin bei einer eingetragenen Genossenschaftsbank. Ich hatte von der zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commerzbank#Einstieg_des_Staates_mit_25_Prozent">25% verstaatlichten Commerzbank AG</a> die Nase voll. Leider konnte ich Ende November dort kein Konto eröffnen. Die Bonitätsauskunft der Schufa war so schlecht, dass es dem Mitarbeiter der Bank nicht möglich war ein Konto für mich zu eröffnen. Er prüfte dann fast zwei Stunden lang meine Unterlagen. Neben den Lohnabrechnungen beginnend mit Februar, hatte ich ja auch die Kontoauszüge von gleich zwei Girokonten dabei. Besonders war der Mitarbeiter der Bank beeindruckt von meiner nur wenige Wochen alten Selbstauskunft. Diese aktualisierte Auskunft hatte mir die Schufa wenige Wochen zuvor zukommen lassen, nachdem ich sie über die Probleme bei der Commerzbank informiert hatte. Den Daten der Selbstauskunft nach hätte es keinerlei Probleme machen dürfen mir ein Konto zu eröffnen. Er hat sich dann noch Teile meiner Unterlagen kopiert, um sie an höherer Stelle vorzulegen. Anscheinend lege in meinem Fall ein Fehler vor.</p>
<p>Reichlich betreten, habe ich Anfang Dezember meinen Arbeitgeber ganz offiziell über die Probleme in Kenntnis gesetzt. Zum Selbstschutz hatte ich vorher bereits von meinen Problemen berichtet. Da sich so eine Geschichte nicht geheim halten läßt, hatte ich mich früh für den Schritt in die Öffentlichkeit entschieden um die Deutungshoheit zu behalten. Jetzt kam aber Hilfe aus einer ganz anderen Richtung.</p>
<p>Zwischenzeitlich war die Angelegenheit auch zu meinem Vater im Saarland durchgedrungen. Mein Vater ist wie ich als ehmaliger Kunde der Dresdner Bank von der Commerzbank mit aufgekauft worden. Er ist Jurist. Er hat wohl vormittags mit einem leitenden Mitarbeiter der Commerzbank im Saarland telefoniert und ihm seine Wahrnehmung und Einschätzung des Sachverhaltes dargelegt. Dieser leitende Mitarbeiter im Saarland hat dann wohl mit meinem Kundenbetreuer in der Filiale in Nordrhein-Westfalen telefoniert.</p>
<p>Um die Mittagszeit des gleichen Tages rief mich mein Kundenbetreuer von der Commerzbank-Filiale in Paderborn an. Er hätte davon gehört dass ich Probleme hätte eine Kreditkarte zu bekommen. Er hätte das gerade geprüft, von der Commerzbank könne ich sofort und ohne Probleme eine Karte bekommen. Wir haben dann für den nächsten Tag einen Termin vereinbart, wobei er mir von sich aus angeboten hatte den Termin auch noch später, nach Ende der Öffnungszeiten der Filiale zu legen, falls ich früher keine Zeit hätte.</p>
<p>Am frühen Abend des nächsten Tages habe ich dann einen Kreditkartenvertrag bei der Commerzbank unterschrieben. Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt schon gar kein Kunde dieser Bank sein. Da ich aber Opfer einer recht eigentümlichen Form der Kundenbindung geworden war und eine Kreditkarte brauche, habe ich dann doch unterschrieben.</p>
<p>Ich hatte dann noch ein längeres Gespräch mit meinem Kundenbetreuer. Zwischenzeitlich hatte ich von meinen Eltern die Abschlussrechnung für mein altes Konto im Saarland erhalten. Die Commerzbank hatte diese nicht an meine neue Anschrift in NRW sondern an meine alte im Saarland versandt. Zum Glück war diese alte Anschrift meine Eltern-Anschrift. Ein Nachtsendeantrag wäre nach über sechs Monaten vermutlich ins Leere gelaufen. Die Commerzbank hat Anfang und Ende November mein Depot und mein altes Konto in St Ingbert geschlossen und nach Paderborn übertragen.</p>
<p>Die Schließung meines alten Kontos erfolgte just ein paar Tage vor meinem Termin in der Genossenschaftsbank. Allerdings konnte mir weder mein Kundenbetreuer bei der Commerzbank, noch die Selbstauskünfte die man unter meineSchufa.de einholen kann, erklären ob und wenn nicht was dann dort vorgefallen ist.</p>
<p>Im Moment liegen sowohl dem Qualitäts-Management der Commerzbank als auch bei Kundenbetreuung der Schufa Auskunftsersuchen vor in denen ich eine rechtsverbindliche Erklärung der Vorkommnisse fordere. Dabei bekommt man die Durchwahl des Qualitäts-Management der Commerzbank übrigens, wenn man wiederholt seinen Kundenbetreuer nicht erreichen kaann und im Call-Center deutlich von der BaFin spricht. Die Mitarbeiterin bittet einen dann erst dort anzurufen. Die Kosten für doppelte Kontoführung werde ich der Commerzbank wohl erlassen. Ich wurde gebeten die monatlichen Kontoführungsgebühren und die Zinsen dafür doch bitte separat auszuweisen. <del>Für einen Betrag von etwa 70 Euro werde ich aber nicht einen solchen Aufwand betreiben</del>. <a href="http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/commerzbank-durchschnaufen-brodelnder-geruechtekueche">Die Bank ist notleidend, wie ich der Presse entnehmen kann</a>. Vor dem Hintergrund sind die paar Kröten mein kleines Notopfer für die Commerzbank.</p>
<p>Zwischenzeitlich habe ich die Kreditkarte von der Commerzbank bekommen. Das Limit ist mit einem mehrfachen meines Monatslohns, wohl im Rahmen des normalen. Für 2012 habe ich geplant zu einen anderen Mobilfunkanbieter zu wechseln und im Verlauf des Jahres zu einer anderen Bank. Ich werde sehen wie weit ich dabei komme.</p>
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		<title>Munitonsdepot im Atommüll</title>
		<link>http://yrrsinn.de/2011/11/28/munitonsdepot-im-atommull/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 23:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Asse]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende wird wieder ein Castor mit Atommüll in das Zwischenlager in Gorleben gebracht. Dabei gibt es wie immer massive Proteste. Natürlich müssen wir den Atommüll irgendwie und irgendwo lagern, dabei sollten wir aber genau hinsehen. &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/11/28/munitonsdepot-im-atommull/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende wird wieder ein Castor mit Atommüll in das Zwischenlager in Gorleben gebracht. Dabei gibt es wie immer massive Proteste. Natürlich müssen wir den Atommüll irgendwie und irgendwo lagern, dabei sollten wir aber genau hinsehen. Im Moment lagern wir den Atommüll in diesem Zwischenlager. Wenn man die Tage ein wenig hinter den anderen deutschen Lagerstätten wie der Asse und dem Problemen dort hinterhergoogled, dann bekommt man ein sehr beeindruckendes Bild geboten:</p>
<p>Dieses ehemalige <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse733.html">Salzbergwerk droht einzustürzen</a>. Deshalb versucht man den dort eingelagerten Atommüll wieder herauszuholen. Im Moment fließt Wasser in das Bergwerk hinein. Dieses Wasser muss wieder abgepumpt werden, da der Atommüll in einfachen Stahlfässern dort hineingworfen wurde und  solche Fässer einfach durchrosten, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen. Eigentlich ist es aber auch kein Wasser mehr, sondern ätzende Salzlauge die dort unten fließt. Diese Salzlauge muss dort heraus, wenn man überhaupt versuchen möchte den Atommüll zu bergen. Zu allem Überfluss ist diese Lauge auch noch radioaktiv und die <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse753.html">Entsorgung ungeklärt</a>. 2008 hatte wohl noch irgendein Beamter öffentlich erklären müssen diese Lauge sein nicht radioaktiv, dafür bekam er dann <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse757.html">1000 Euro Busgeld</a>. Aktuell verzögern sich in der Asse die <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse761.html">Probebohrungen</a>. Mit diesen Bohrungen möchte man herausfinden was in der Asse eigentlich genau gelagert wird. Anscheinend hatte man über Jahre dort <a href="http://www.n-tv.de/politik/Asse-offenbar-staerker-belastet-article3597036.html">mehr Atommüll eingelagert</a> als in den Akten dokumentiert wurde.</p>
<p>Vor einigen Wochen schon stolperte ich über die Meldung &#8216;<a href="http://news.orf.at/stories/2084406/">Munitionsdepot unter französischer Atomanlage entdeckt</a>&#8216;. Die Meldung schaffte es auch in die <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Granaten-unter-alter-Atomanlage-article4533281.html">deutschen Medien</a>. Dort hatte man also beim Abtragen leicht kontaminierter Erde mehrere hundert Granaten entdeckt. Leider stellte niemand die Frage warum der Boden im Innenhof einer Atomanlage kontaminiert ist. Eigentlich würde ich auch gerne Fragen wie man vor dem Bau von solchen Anlagen den Untergrund untersucht. Da muss doch jemand geprüft haben ob der Untergrund für ein so großes und schweres Gebäude geeignet ist? Wie sind die Granaten dabei unentdeckt geblieben?</p>
<p>Ich möchte den Beteiligten nicht den Anspruch absprechen dort wirklich ihr Bestes zu geben. Wenn man aber wirklich einen Standort für ein Endlager finden möchte und dieses Endlager dann auch noch von der Bevölkerung akzeptiert werden soll, sollte man die Bevölkerung nicht im Dunkeln lassen sondern offen über die Probleme und Kosten sprechen.</p>
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		<title>Ich verkaufe nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 02:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bekomme seit ein paar Tagen Mail: Sehr geehrter Herr Ranieri, ich wollte Sie lediglich kurz und unverbindlich fragen, ob die Domain &#8220;yrrsinn.de&#8221;, die Sie anscheinend zwar registriert haben, allerdings nicht mehr aktiv zu nutzen scheinen, &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/11/23/ich-verkaufe-nicht/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme seit ein paar Tagen Mail:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrter Herr Ranieri,</p>
<p>ich wollte Sie lediglich kurz und unverbindlich fragen, ob die Domain &#8220;yrrsinn.de&#8221;, die Sie anscheinend zwar registriert haben, allerdings nicht mehr aktiv zu nutzen scheinen, zum Verkauf steht.<br />
Wir, das sind einige Bekannte von mir und meine Wenigkeit, gedenken ein Projekt zu starten, welches den unserer Meinung nach tiefgründigen und gut anwendbaren Namen &#8220;YRRSINN&#8221; tragen soll.</p>
<p>Wir wären Ihnen für eine Antwort sehr dankbar.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß
</p></blockquote>
<p>Jetzt kenne ich den Herrn nicht. Eine kurz Suche was denn dieses Projekt sein könne, erbrachte auch nichts. Da ich aber ohnehin keine Absicht habe meine Domain &#8211; so etwas kann man auch für Dienste ungleich WWW benutzten &#8211; zu verkaufen ist es mir dieses Projekt, welches unbedingt den Begriff yrrsinn tragen muss, egal. Ich vermute irgendeinen SEO yrrsinn.</p>
<p>Die Beantwortung der Anfrage bietet mir aber die Gelegenheit ein paar Zeilen in meinem Blog zu schreiben. Wofür ich wirklich dankbar bin. Mangelt es mir ja nicht an Themen, wohl aber an Zeit. Was augenscheinlich schon zu der yrrsinnigen Annahme führte ich würde diese Domain nicht mehr aktiv nutzen und verkaufen wollen.</p>
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		<title>Wenn einen die Anderen im Internet finden &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte die Tage wieder so ein Ah-Ja-Erlebnis. Mir ist natürlich klar, dass alle meine Tweets öffentlich sind und ntürlich auch von Suchmaschinen indiziert werden. Wenn mir ein Bekannter aber eine E-Mail mit folgendem Bildschirmfoto schickt: &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/07/11/wenn-einen-die-anderen-im-internet-finden/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte die Tage wieder so ein Ah-Ja-Erlebnis. Mir ist natürlich klar, dass alle meine Tweets öffentlich sind und ntürlich auch von Suchmaschinen indiziert werden. Wenn mir ein Bekannter aber eine E-Mail mit folgendem Bildschirmfoto schickt:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://yrrsinn.de/wp-content/uploads/2011/07/YrrsinnigGuteSuchErgebnisse.png"><img class="size-medium wp-image-608 aligncenter" title="YrrsinnigGuteSuchErgebnisse" src="http://yrrsinn.de/wp-content/uploads/2011/07/YrrsinnigGuteSuchErgebnisse-300x52.png" alt="Da hatte jemand eine Latex Frage und hätte mich auch direkt fragen können." width="300" height="52" /></a>Jetzt hatte ich wirklich mal eine entsprechende LaTeX-Frage beantwortet. Es ist aber immer wieder überraschend zu sehen was dieses Google alles speichert, auswertet und dann wieder von sich gibt.</p>
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		<title>Gelesen, KW19</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 22:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensus 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nützliche Falschmeldung vom Euro-Austritt Der griechische Ökonom Yanis Varoufakis geht der Frage nach warum der Spiegel gemeldet hat Griechenland plane aus der Eurozone aufzutreten. Genug gemenschelt Jeder andere würde mit Schimpf und Schande vom Hof &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/05/16/gelesen-kw19/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-05/griechenland-euro-2?page=all">Die nützliche Falschmeldung vom Euro-Austritt</a></h3>
<p>Der griechische Ökonom Yanis Varoufakis geht der Frage nach warum der Spiegel gemeldet hat Griechenland plane aus der Eurozone aufzutreten.</p>
<h3 id="articleTitle"><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/debatte-um-guttenbergs-plagiate-genug-gemenschelt-1.1096865">Genug gemenschelt</a></h3>
<p>Jeder andere würde mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt. Bei Guttenberg scheinen aber wohl andere Maßstäbe zu gelten.</p>
<h3><a title="Zeige Detailseite von &quot;Zensus 2011&quot;" href="http://realasmodis.blog.de/2011/04/12/zensus-10993148/">Zensus 2011</a></h3>
<p>Für die Volkszählung werden Helfer gebraucht. Hier ist ein Bericht wie diese Helfer geworben werden.</p>
<h3><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:verdacht-gegen-strauss-kahn-europa-bangt-um-iwf-chefposten/60052714.html">Europa bangt um IWF-Chefposten</a></h3>
<p>Strauss-Kahn hätte den Posten wohl in absehbarer Zeit auch so geräumt, aber mit dem Skandal ist jetzt die Nachfolge und ein geregelter Übergang gefährdet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum ich drei Wochen nichts gelesen haben</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 22:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
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		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Vorsatz für 2011 war jede Woche einen Post im Blog zu veröffentlichen. Die letzten neun Wochen hat dies auch ganz gut geklappt. Jede Woche eine kurze Zusammenfassung zu erstellen, hat mich auch gezwungen noch &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/03/28/warum-ich-drei-wochen-nichts-gelesen-haben/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Vorsatz für 2011 war jede Woche einen Post im Blog zu veröffentlichen. Die letzten neun Wochen hat dies auch ganz gut geklappt. Jede Woche eine kurze Zusammenfassung zu erstellen, hat mich auch gezwungen noch einmal durch die Bookmarks der Woche zu gehen. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich noch mal aufräumen, interessante Fundstellen einsortieren und andere wieder löschen.</p>
<p>Die letzten 2 Wochen bin ich jetzt nicht mehr dazu gekommen. Seit Mitte Februar arbeite ich in Paderborn. Untergekommen bin ich zuerst in einem Gästehaus. Der Kühlschrank im Zimmer kostet extra. Die Hausordnung dort verbietet das Zubereiten und den Verzehr von zubereiteten Speisen (bestellte Pizza) auf dem Zimmer. Ich hab mir trotzdem abends ein Brot gemacht und den Aufschnitt im Kühlschrank gelagert. Wasserkocher im Zimmer ist da übrigens auch verboten. Ist doof, wenn man Tee trinken möchte.</p>
<p>Anfang März bin ich in eine 3-Zimmer-Küche-Bad Wohnung gezogen. Am darauf folgenden Wochenende habe ich den größten Teil meiner Sachen aus Saarbrücken nach Paderborn geholt. Jetzt sitze ich hier zwischen Kartons und zerlegten Möbeln und bastele mir ein Heim. Ich komme aber meistens nur Abends und vor allem am Wochenende dazu. Das Gröbste dürfte ich aber bald geschafft haben.</p>
<p>Zum Bloggen bleibt da natürlich fast keine Zeit. Wenn die Wohnung einigermaßen eingerichtet ist, wird es hier auch wieder mehr zu lesen geben.</p>
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		<title>Gelesen, KW09</title>
		<link>http://yrrsinn.de/2011/03/07/gelesen-kw09/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 22:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Isar I]]></category>

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		<description><![CDATA[Brisantes Betriebsgeheimnis Bayerns Atomaufsicht und e.on mauern mit Informationen über den Sicherheitszustand des Atomkraftwerks Isar 1 bei Landshut. Das sagen die Grünen. Auf Drängen deutscher Behörden werde eine Studie der österreichischen Bundesregierung unter Verschluss gehalten. Vattenfall &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/03/07/gelesen-kw09/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/isar-1-atomkraft-energie-ID1298663941475.xml">Brisantes Betriebsgeheimnis</a></h3>
<blockquote><p>Bayerns Atomaufsicht und e.on mauern mit Informationen über den  Sicherheitszustand des Atomkraftwerks Isar 1 bei Landshut. Das sagen die  Grünen. Auf Drängen deutscher Behörden werde eine Studie der  österreichischen Bundesregierung unter Verschluss gehalten.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.zeit.de/auto/2011-03/elektro-mini-vattenfall">Vattenfall schmückt sich mit fremden Federn</a></h3>
<blockquote><p>Werbewirksam kooperiert der schwedische Energiekonzern beim Feldversuch  von Elektro-Minis mit BMW. Doch der Ökostrom stammt gar nicht von  Vattenfall.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/03/02/the-font-face-rule-revisited-and-useful-tricks/">The @Font-Face Rule and Useful Web Font Tricks</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Eine Einführung in die Möglichkeiten eigene Schriften in Webseiten einzubauen und inwieweit die einzelnen Browser dies unterstützen. Details findet man in<a href="http://www.w3.org/TR/css3-fonts/"> CSS Fonts Module Level 3</a>.</p>
<h3><a href="http://www.netzpolitik.org/2011/spas-mit-rucktritt-wir-wollen-guttenberg-zuruck/#comment-416171">Es bringt nichts, sich über unpolitische Menschen mit einfacherer Bildung lustig zu machen.</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Ich bin auf einen guten Kommentar über die Pro Guttenberg Demonstrationen von <a href="https://twitter.com/#!/haekelschwein">Herr haekelschwein</a> auf netzpolitik.org aufmerksam gemacht worden.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/bundeswehrreform-guttenberg?page=all">Guttenberg scheitert als Reformer</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Wie plant man die Größe und Ausrüstung, wenn man noch nicht einmal weiß was man mit dem Militär in Zukunft machen möchte? Eigentlich bräuchten wird eine politische Diskussion darüber wo und wie wir unsere Bundeswehr einsetzen wollen. Ziele kann man ja auch erst erreichen, wenn man sie sich gesetzt hat.</p>
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		<title>Gelesen, KW 08</title>
		<link>http://yrrsinn.de/2011/02/28/gelesen-kw-08/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[CCS]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Häberle]]></category>
		<category><![CDATA[Lepsius]]></category>

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		<description><![CDATA[Greenpeace leakt potenzielle CO2-Endlagerstätten Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat am Sonntag eine Karte mit möglichen Standorten für ein C02-Endlager veröffentlicht. Die Liste mit den zugrunde liegenden Informationen stammt von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Schläger &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/02/28/gelesen-kw-08/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a title="Permanent Link to Greenpeace leakt potenzielle CO2-Endlagerstätten" rel="bookmark" href="http://blog.zeit.de/open-data/2011/02/14/greenpeace-co2-endlager/">Greenpeace leakt potenzielle CO2-Endlagerstätten</a></h3>
<blockquote><p>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat am Sonntag eine Karte mit möglichen Standorten für ein C02-Endlager veröffentlicht. Die Liste mit den zugrunde liegenden Informationen stammt von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).</p></blockquote>
<h3 id="articleTitle"><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/usk-polizisten-die-schlaeger-bleiben-unerkannt-1.1065116">Schläger bleiben unerkannt</a></h3>
<blockquote><p>Es ist unstrittig, dass Fans beim Amateurderby TSV 1860 gegen FC Bayern  am 9. Dezember 2007 von Beamten des Unterstützungskommandos (USK)  ohne erkennbaren Grund geprügelt wurden. Allein, man konnte die  Schläger unter den Helmen nicht identifizieren. Die Videos der Polizei  sind an entscheidender Stelle lückenhaft.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/02/26/oliver-lepsius-guttenberg-ist-ein-betruger/">Oliver Lepsius: Guttenberg ist ein Betrüger</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Prof Lepsius ist der Nachfolger von zu Guttenbergs Doktorvater Prof Häberle. In dem Interview findet er recht treffende Worte für die Arbeit von zu Guttenberg.</p>
<h3 id="articleTitle"><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/peter-haeberle-guttenbergs-verzweifelter-doktorvater-1.1065414">Guttenbergs verzweifelter Doktorvater</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Prof Häberle dürfte zwischenzeitlich seinen Schützling und die eigene Nachlässigkeit verfluchen.</p>
<h3><a href="http://print-wuergt.de/2011/02/24/das-ende-der-demutigungen/">Das Ende der Demütigungen</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Michalis Pantelouris schreibt u.a. über den amtierenden Verteidigungsminister:</p>
<blockquote><p>Das bedeutet ganz offensichtlich nicht, dass die Menschen so blöd sind,  dass sie Guttenberg alles glauben. Es muss auch nicht bedeuten, dass sie  ihm alles nachsehen. Aber es bedeutet in jedem Fall, dass sie nicht  zulassen wollen, dass er – zumal öffentlich – der Demütigung  preisgegeben wird. Und jene Oppositionspolitiker, die das versucht  haben, haben trotz der richtigen, überzeugenden Argumente in diesem  Punkt überrissen.</p></blockquote>
<h3><a href="http://augengeradeaus.net/2011/02/blut-und-staub-warum-wir-diese-bilder-zeigen-mussen/">Blut und Staub: Warum wir diese Bilder zeigen (müssen)</a></h3>
<blockquote><p>Immer wieder habe ich die Politiker und hohen Offiziere im Ohr, die  sich gerne wortreich beklagen, dass die deutsche Bevölkerung gar nicht  wisse und auch nicht wissen wolle, in welcher Gefahr deutsche Soldaten  am Hindukusch täglich ihren Einsatz durchführen. Die darüber schimpfen,  dass sich der deutsche Normalbürger gar keine Vorstellung davon mache,  was eine Mission in Afghanistan bedeute.</p></blockquote>
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		<title>Gelesen, KW 07</title>
		<link>http://yrrsinn.de/2011/02/21/gelesen-kw-07/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom Box]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlärm]]></category>
		<category><![CDATA[Maschmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein offener Brief an Carsten Maschmeyer Seit Wochen tobt die juristische und mediale Auseinandersetzung um einen Film der Panorama-Redaktion über AWD-Gründer Carsten Maschmeyer. Christoph Lütgert hat ihm nun einen offenen Brief geschrieben. Guttenberg soll bei Doktorarbeit &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/02/21/gelesen-kw-07/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://panorama.blog.ndr.de/2011/02/15/ein-offener-brief-an-carsten-maschmeyer/">Ein offener Brief an Carsten Maschmeyer</a></h3>
<blockquote><p>Seit Wochen tobt die juristische und mediale  Auseinandersetzung um einen Film der Panorama-Redaktion über AWD-Gründer  Carsten Maschmeyer. Christoph Lütgert hat ihm nun einen offenen Brief  geschrieben.</p></blockquote>
<h3 id="articleTitle"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/plagiatsvorwurf-gegen-verteidigungsminister-guttenberg-soll-bei-doktorarbeit-abgeschrieben-haben-1.1060774">Guttenberg soll bei Doktorarbeit abgeschrieben haben</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Der Einstieg in eine unterhaltsame Woche. Ich konnte den Aufwand beobachten mit dem nach Plagiaten unter gewöhnlichen Studierenden gesucht wird. Ich bin erstaunt, mit was für einer Arbeit andernorts einen Doktortitel erhält.</p>
<h3><a href="http://carta.info/38161/der-ordnungspolitische-graben-hinter-der-netzneutralitaetsdebatte/">Der ordnungspolitische Graben hinter der Netzneutralitätsdebatte</a></h3>
<blockquote><p>Im Grunde stehen sich hier ein eher dirigistisch-paternalistisches und  ein liberales Modell gegeneinander. Das Thema Netzneutralität ist  eigentlich nur ein Schauplatz, um volkswirtschaftlich stark  unterschiedliche Vorstellungen von Wohlfahrt zu diskutieren. Manchmal  wünscht man sich in der netzpolitischen Debatte, dass dieser  Zusammenhang stärker mitreflektiert würde: Es gibt häufig kein  endgültiges Richtig oder Falsch, sondern nur unterschiedliche  Menschenbilder und Wirtschaftsentwürfe.</p></blockquote>
<h3><a rel="bookmark" href="http://www.netzpolitik.org/2011/freedom-boxes/">Freedom Boxes: Das Internet, wie es sein sollte.</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Diese Woche wurde eine Feedom Box Foundation gegründet. Diese Freedom Box soll in Zukunft die Infrastruktur für dezentrale soziale Netzwerke (z.B. Diaspora) bieten. Ziel ist es</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">[...] das Internet und unsere Nutzung wieder so dezentral zu organisieren, wie es sich für ein demokratisches Medium gehört.</p>
</blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Warum &#8216;das Internet&#8217; ein &#8216;demokratisches Medium&#8217; ist, wird nicht weiter ausgeführt. Aber es steht ja jedem frei in seine eigene Infrastruktur zu investieren.</p>
<h3><a title="Permanent-Link zu Alten-Aufstand: Senioren kämpfen gegen Kinderlärm" rel="bookmark" href="http://blog.br-online.de/quer/alten-aufstand-senioren-kaempfen-gegen-kinderlaerm-16022011.html">Alten-Aufstand: Senioren kämpfen gegen Kinderlärm</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Wenn die lieben Kleinen unter meinem Fenster toben, könnte ich auch aus der Haut fahren. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass wir die Kinder brauchen. Wenn schon nicht um irgendwann die Rente für die Senioren zu erwirtschaften, dann doch wenigstens zur Arterhaltung. Wir werden in Deutschland bei gleich bleibend niedrigen Geburtenrate einen Bevölkerungsrückgang erleben (<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Demografie_Deutschlands">Demographie Deutschlands</a>), trotzdem sind die paar Kinder offensichtlich noch zu viel.</p>
<h3 id="post-8377"><a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=8377">Die Angst der Hamburger SPD vor dem Wähler</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Jens Berger schreibt über internen Richtlinien bei der SPD in Hamburg. Hamburg hat ein neues Wahlrecht, welches Kumulieren und Panaschieren erlaubt. Der Wähler kann damit unabhängig vom Listenplatz einen Politiker seine Stimmen geben. Damit die eigenen Kandidaten nun keinen Wahlkampf gegeneinander betreiben, hat die die SPD wohl diese Richtlinien erlassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Bürgerschaftswahl hat die SPD gewonnen (<a href="http://event.faz.net/event/wahl-in-hamburg/live/?go=gesamtLive">FAZ</a>, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,746661,00.html">SPON</a>). Ich bin aber nicht glücklich, wenn das Aufbrechen der Wahllisten durch solche internen Richtlinien konterkariert wird.</p>
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		<title>Gelesen, KW06</title>
		<link>http://yrrsinn.de/2011/02/14/gelesen-kw06/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 22:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[#egypt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis-Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Harz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Totale Transparenz ist auch totale Überwachung&#8221; Totale Transparenz ist auch totale Überwachung. Das kann doch kein Mensch wirklich wollen. Das beträfe nicht nur die Politik, sondern auch die Privatsphäre aller. Es ist ungeheuer naiv. Assange inszeniert &#8230; <a class="more-link" href="http://yrrsinn.de/2011/02/14/gelesen-kw06/">More<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.zeit.de/kultur/2011-02/interview-eva-horn?page=all">&#8220;Totale Transparenz ist auch totale Überwachung&#8221;</a></h3>
<blockquote><p>Totale Transparenz ist auch totale Überwachung. Das kann doch kein  Mensch wirklich wollen. Das beträfe nicht nur die Politik, sondern auch  die Privatsphäre aller. Es ist ungeheuer naiv. Assange inszeniert sich als Freiheitskämpfer gegen die konspirative Struktur von Staaten überhaupt.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,745264,00.html">Italien fürchtet neuen Flüchtlingsansturm</a></h3>
<blockquote><p>Die Unruhen in Nordafrika haben nun auch direkte Auswirkungen  auf Europa. Tausende Flüchtlinge kamen in den vergangenen Tagen über das  Meer nach Italien &#8211; und die Behörden erwarten, dass noch viele folgen  werden. Die Küstenwache macht am Horizont ständig neue Boote aus.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.sprengsatz.de/?p=3604">Das unendliche Hartz-IV-Trauerspiel</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Michael Spreng kommentiert das Scheitern von Ursula von der Leyen und Manuela Schwesig einen Kompromiss bei der Neuregelung der Harz IV Sätze zu finden.</p>
<h3><a href="http://www.economist.com/node/18061550">Vorsprung durch exports</a></h3>
<blockquote><p>To contribute to GDP as it has in the past, Germany’s trade surplus  would have to keep rising every year. That would leave Germany  increasingly vulnerable to recessions elsewhere, as well as to the risk  of a protectionist backlash. It is also improbable. Germany’s trade  surplus has swollen only partly at the expense of other rich countries:  two-fifths of the increase over the past decade was with emerging  economies. Indeed, its surplus with America has shrunk as a share of  America’s GDP over the past decade. But Germany does run a large surplus  with the rest of the EU, where demand will be much weaker over the  coming years.</p></blockquote>
<h3><a title="Permanent Link to Ins Rampenlicht gezerrt" rel="bookmark" href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/5032/ins-rampenlicht-gezerrt">Ins Rampenlicht gezerrt</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Stefan Sasse schreibt über den Kampf der etablierten &#8216;Qualitätsmedien&#8217; gegen die &#8216;Gratis-Kultur&#8217;.</p>
<h3><a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/kundenbeziehungen-werden-zur-black-box_100033112.html">&#8220;Kundenbeziehungen werden zur Black Box&#8221;</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Gleichzeitig reißt die Firma Apple auf und mit der Plattform iPad die Kundenbeziehung der etablierten &#8216;Qualitätsmedien&#8217; an sich.</p>
<h3><a title="Permanent Link to Mobilfunkbetreiber an Nokia: Bitte, bitte nehmt nicht Android!" rel="bookmark" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/02/08/mobilfunkbetreiber-an-nokia-bitte-bitte-nehmt-nicht-android/">Mobilfunkbetreiber an Nokia: Bitte, bitte nehmt nicht Android!</a></h3>
<p style="padding-left: 30px;">Die Mobilfunkbetreiber haben das mit iPhone und Android schon hinter sich. Früher war man z.B. T-mobile oder e-plus Kunde. Heute ist man iPhone oder Android.</p>
<h3><a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:dokument-elops-brandbrief-im-original/60009585.html">(Nokia CEO) Elops Brandbrief im Original</a></h3>
<blockquote>
<div>The battle of devices has now become a war of  ecosystems, where ecosystems include not only the hardware and software  of the device, but developers, applications, ecommerce, advertising,  search, social applications, location-based services, unified  communications and many other things. Our competitors aren&#8217;t taking our  market share with devices; they are taking our market share with an  entire ecosystem. This means we&#8217;re going to have to decide how we either  build, catalyse or join an ecosystem.</div>
</blockquote>
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