Gelesen, KW 02

Posted by – 16. Januar 2011

Body Grauser

Weil […] 3. ja offenbar Anatomen an diesem Avatar gearbeitet haben. Er ist sicher nicht ohne Expertise erstellt worden – aber, um Gottes Willen, bei all den Milliarden Dollars, die Google investieren kann – hätten die sich nicht ein professionelleres Konsortium für die Endkontrolle besorgen können? Eines, das was von topographischer Anatomie versteht?

Happa happa – 10 psychologische Fakten über Essen

9. Der Blutzuckerspiegel beeinflusst unser Denken: […] Mögliche Erklärung: Bei niedrigem Blutzuckerspiegel, also einem Mangel an Energie, rückt der Gedanke an die Zukunft in den Hintergrund – und die Gegenwart wird wichtiger.

Lebensmittel bleiben trotz höherer Rohstoffkosten billig

Für die Lebensmittelhersteller bedeuten die neuen Kostensteigerungen damit voraussichtlich weiter sinkende Margen. Bei einigen Produkten dürfte aber das Ende des preislich Machbaren erreicht sein: Die Preise bei Billigangeboten müssen steigen – oder die Hersteller aufgeben.

Google’s dropping H.264 from Chrome a step backward for openness

Google’s decision—a decision to exclude support for an open codec, giving users fewer choices and an objectively inferior browser, does nothing to advance the open web. It means eschewing open standards in favor of Google-controlled proprietary standards, and it means that Flash remains the single best mechanism for delivery of web video.

Fefes Blog #1 und Fefes Blog #2 zu Googles Entscheidung bzgl H.264

Das Problem von webm ist, dass Googles eigener Referenzbrowser Chrome auch H.264 spricht. Damit hat ein Inhalteanbieter keinen Vorteil von webm […] Der Effekt ist, dass ausser Youtube und Enthusiasten wie mir niemand webm ausgerollt hat. Und Firefox sah im Vergleich zu Chrome schlecht aus, weil sie sich geweigert haben, H.264 zu unterstützen.

[…] Smartphones, die üblicherweise eh alle zwei-drei Jahre getauscht werden. Die nächste Generation kann dann auch webm. Bis dahin kostet das ein bisschen mehr Batterie, wenn man sich Webfilmchen anguckt.

Die etwas andere Wahrheit

Lötzsch ließ ihren Kommunismustext vom linken Philosophen Michael Brie schreiben. Ihre Eigenleistung hingegen: Die Streichung der Passagen über kommunistische Verbrechen. […] Ein ziemlich eigenwilliger Umgang mit der Wahrheit. Denn selbst geschrieben hat sie den Text nicht. Und an die Opfer kann sie lediglich beim Herausstreichen derselbigen gedacht haben.

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